Hier das Bild von dem Krater
In Big Corn Islands angekommen nochmal ne halbe stunde weiter mit dem boot auf die little corn islands. erstmal keine unterkunft gefunden, da alles voll war, doch nach weiterem fussmarsch ein edles zimmer gefunden und uns dann erstmal ein 4 gange menue gegoennt. hierbei sei erwaehnt, dass sich der hannes die letzten wochen nur von fischtieren ernaehrt hat. hummer hummer und abundzu auch hummer. auch ich hab einen fisch gegessen, will ich nur mal gesagt haben, wel dies den hern krieg so erstaunte!
des tags drauf die insel mit der machete erkundet und alles was nich bei 3 selber vom baum gefallen ist, gestutzt. ergattert haben wir eine ananas kokusnuesse und zitronen. das wetter war dann nicht ganz auf unserer seite und bescherte uns regen und wolken. das mussten die haengematten ausbaden und wurden verstaerkt aufgesucht.
tags drauf gings tauchen, ein ammenhai und sehr viele hummer begegneten uns auf unserem unterwasserspaziergang. mich hats ja gewundert, dass der hannes keinen in der badehose hatte beim auftauchen. das wetter wurde besser und so konnten wir bei leckerem fusel rum mit unseren selbstgepflueckten zitronen den sonnenuntergang geniessen.
es ging dann viel zu frueh zurueck aufs festland und in dem luxus first class bus mit 2 mahlzeiten von managua nach san jose. einmal wer konnts auch ahnen. huehnchen mit reis und bohnen. reis und bohnen hier sehr hoch im kurs. und die zweite mahlzeit kam vom burgerking, bei dem der bus stoppte und jedem ein burger geholt hatte. first class reisen kann man aushalten.
zurueck in san jose haben wir die yvonne getroffen und schauten zusammen beim vietnamesen vorbei.
Seit gestern hat die Reisegruppe herbe verluste zu beklagen.
mein weggefaehrte, hummerliebhaber, surflehrer, taschenrechner, mehrluftbeimtauchenhaber als ich und anwalt : hans das licht musste gestern wieder zurueck nach deutschland.
als ob das nicht schon schlimm genug waere, brach auch meine herzdame gestern wieder nach deutschland auf.
boese welt
von nun an, heisst es also Hubi allein zu Haus in Zentralamerika. Seien Sie gespannt - ich bin es auch.
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