Freitag, 19. Februar 2010

Sand, Corn und herber Verlust

Weg von den Strassen am Ende der Welt sind wir weiter nach Granada und starteten von dort aus einen Ausflug um den Vulkan Cerro Negro in Leon zu besteigen. Letzter Ausbruch war 1999.
Hier das Bild von dem Krater
Nach dem anstrengenden Aufstieg und da jedem Wanderfreund ja bekannt ist, dass der Abstieg noch haerter ist, schnallten wir uns die mitgebrachten Bretter unter die Fuesse und boardeten den Vulkan hinunter. Wenn schon kein Schnee hier, aber da ja die Zeit fuer Wintersport ist, dann eben auf Sand.
Dann war es aber auch schon wieder genug des Landesinneren und die Reise ging weiter nach Managua und von dort aus mit einer Bud Spencer Flugmaschine, ein Taum wurde wahr, ab in die Karibik


In Big Corn Islands angekommen nochmal ne halbe stunde weiter mit dem boot auf die little corn islands. erstmal keine unterkunft gefunden, da alles voll war, doch nach weiterem fussmarsch ein edles zimmer gefunden und uns dann erstmal ein 4 gange menue gegoennt. hierbei sei erwaehnt, dass sich der hannes die letzten wochen nur von fischtieren ernaehrt hat. hummer hummer und abundzu auch hummer. auch ich hab einen fisch gegessen, will ich nur mal gesagt haben, wel dies den hern krieg so erstaunte!
des tags drauf die insel mit der machete erkundet und alles was nich bei 3 selber vom baum gefallen ist, gestutzt. ergattert haben wir eine ananas kokusnuesse und zitronen. das wetter war dann nicht ganz auf unserer seite und bescherte uns regen und wolken. das mussten die haengematten ausbaden und wurden verstaerkt aufgesucht.


tags drauf gings tauchen, ein ammenhai und sehr viele hummer begegneten uns auf unserem unterwasserspaziergang. mich hats ja gewundert, dass der hannes keinen in der badehose hatte beim auftauchen. das wetter wurde besser und so konnten wir bei leckerem fusel rum mit unseren selbstgepflueckten zitronen den sonnenuntergang geniessen.
des abends waren wir noch im lokalen speiserestaurant, das aus dem wohnzimmer heraus betrieben wurde. nach nur einer stunde und 20 minten kam das essen. waehrend des wartens kam die haussau vom hof hinten vorbeigeschneit. nur gut dass wir nicht sau bestellt hatten, sonst haetten wir die sau wahrschl erst fangen muessen. hannes und nina hatten so hunger, dass sie sich schon ueber die aepfel auf der tischdecke hermachten.


es ging dann viel zu frueh zurueck aufs festland und in dem luxus first class bus mit 2 mahlzeiten von managua nach san jose. einmal wer konnts auch ahnen. huehnchen mit reis und bohnen. reis und bohnen hier sehr hoch im kurs. und die zweite mahlzeit kam vom burgerking, bei dem der bus stoppte und jedem ein burger geholt hatte. first class reisen kann man aushalten.
zurueck in san jose haben wir die yvonne getroffen und schauten zusammen beim vietnamesen vorbei.

Seit gestern hat die Reisegruppe herbe verluste zu beklagen.
mein weggefaehrte, hummerliebhaber, surflehrer, taschenrechner, mehrluftbeimtauchenhaber als ich und anwalt : hans das licht musste gestern wieder zurueck nach deutschland.
als ob das nicht schon schlimm genug waere, brach auch meine herzdame gestern wieder nach deutschland auf.

boese welt

von nun an, heisst es also Hubi allein zu Haus in Zentralamerika. Seien Sie gespannt - ich bin es auch.

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