Samstag, 10. April 2010

Guate Guate Guate und Finger in Mexico



Da simmer wieder, also wie schon gesagt schoen tauchen auf den bay islands mit traumhafter unterkunft am meer.
Danach weiter nach Copan zu den Maya Ruinen. Gehoerighe 15$ Eintritt, aber was soll der geiz. schon ganz schoen imposant die steine.

weiter dann ab nach guatemala zum spanisch lernen und die prozessionen der semana santa anschauen. highlight dort, vulkanbesuch pacaya mit lava. unbeschreiblich.


dann ging es weiter an den lago attitlan und ich habe den Masi getroffen und wir haben eine kurze aber intensive zeit erlebt. soll heissen wir haben die lokalen gaststaetten unterstuetzt und der oberhammer war ein paragliding flug in panajachel.

Das OesterreischischBayrische Fliegerteam Pilot Masi und als Copilot meine Wenigkeit.

Das Mata Hari gab es auch in Sanpedro Laguna, sehen Sie:

Weiter ging es dann nach Semuc Champey, dort in einem Art Ferienlager mit Lagerfeuer und Fluss zum Baden untergekommen. Dort den Eddie getroffen und auch hier voller Tatendrang die Wirtschaft angekurbelt. Nebenher noch Hoehlentouren und Naturpools besucht. Weiter nach Flores und dort die beruehmtesten Maya Ruinen von Guatemala angeschaut. Ganz schoen hoch die Teile und oben einen Ausblick ueber den kompletten Dschungel.

Weiter nach Mexico, wo ich nun schon wieder mit schrecklichen weissen Karibikstraenden zu kaempfen habe. Es ist der Hammer. Postkarten Klischees am laufenden Band.

3 Tage noch Mexico und dann gehts heim. Zum Abschluss noch Tauchen in Cozumel und Strand in Playa del Carmen.

Freitag, 19. März 2010

wellen adee, tauchen jucheee

buenas. salvador war der hit schlechthin. schoene wellen nette leute und vor allem billig dass es kracht. abendessen fuer nen dollar. pupusas sei dank.
Pupusas, Teigtaschen mit bohnen kaese und chicken, lecker lecker mit Krautsalat all u can eat.

doch von vorne.
also in murder capital san salvador angekommen und ab mit dem bus an den strand. dann ne bleibe in el zunzal bei nem netten surf grossvater gefunden und endlich wieder leute getroffen. juhu. leute, mein soziales leben existiert wieder. mit bier, karten spielen mit kanadiern und franzosen herumgealbert.
danach schoen surfen und viel haengematte und strand.
Wasser im 10 Liter Kanister, fast wie auf dem Oktoberfest!
Haengematte Deluxe. Es gibt nix besseres
Tough Life.
Der Strand von El Zunzal. sonst gibt es nicht viel zu berichten ausser dass es da so schoen war, dass ich 12 tage blieb und nach erfolgreichm sonnenbaden und surfen unsere bretter zu dollars gemacht habe und nun eine neue freiheit des reisens geniesse.

diese habe ich ausgenutzt um weiter nach honduras zu kommen. der grenzuebergang gestaltete sich nur in dem sinne schwierig dass ich jemand finden musste , der mich einreisen liess. da war so wenig los, dass die erstaunt waren, dass ich nach honduras rein will.
von da an weiter im lokal pick up transport ab zur naechsten stadt und in den bus nach san pedro sula. von da aus weiter nach la ceiba und ab mit der kotz faehre, nur 2 leute, auf die bay islands. hier heisst es wie versprochen> Hubi taucht.
Schoen Karibik Insel Feeling mit sonne Regen sand Tauchen st. Patricks day feierei . Was will man mehr.
Tough Life. Bald gibts mehr aus Guatemala

Samstag, 6. März 2010

Im Norden was Neues

Hola werte Leserschaft, es gibt viel zum erzaehlen, gehn wirs an.
Nachdem Nina und Hannes aus San Jose abgereist sind blieb ich noch das Wochenende ueber in der Stadt. Mit meiner Nachnamensvetterin der Yvonne viel Eis gegessen und beim Nationaltheater Leute beobachtet. Einen Vulkan mit dem Bus befahren und Schmetterlingen beim Fliegen zugeschaut. Lustig wars. Doch alles hat ein Ende und so auch meine Zeit in Costa Rica.
Also wieder ab nach Nicaragua und hiermit sei gesagt dass reisen mit 2 surfbrettern und das noch alleine, der horror ist. Nichtsdesdotrotz auf der Insel ometepe angekommen. eine Insel die von 2 vulkanen gebildet worden ist und in dem riesigen lago de nicaragua liegt. dort eine 8 stunden tour hoch zum vulkan unternommen und dann 2 tage spaeter noch ne 3 stunden tour zu nem 40 meter hohem wasserfall.
Nach der insel bin ich weiter nach norden und bin in la boquita gelandet, wo es scheiss wellen gab und keine leute. hab dort neben dem saustall gewohnt, was dazu fuehrte dass ich an nexten tag wieder abgereist bin. richtung managua. Auf nach El salvador, die straende in Nicaragua sind alle soweit abgearbeitet.
Nach einer 14 stunden fahrt nach salvador bin ich jetzt in Playa zunzal angekommen. Hier gibt es gute wellen neues bier zum testen und natuerlich auch haengematten. also wieder alles beim alten. werde hier erstmal ne weile bleiben.
danach folgt die naechste episode von hubi taucht in honduras auf den bay islands.

bilder gibt es bei gelegenheit wieder, da das pc equipment hier sehr bescheiden ist.

soweit so gut, die haengematte ruft

Freitag, 19. Februar 2010

Sand, Corn und herber Verlust

Weg von den Strassen am Ende der Welt sind wir weiter nach Granada und starteten von dort aus einen Ausflug um den Vulkan Cerro Negro in Leon zu besteigen. Letzter Ausbruch war 1999.
Hier das Bild von dem Krater
Nach dem anstrengenden Aufstieg und da jedem Wanderfreund ja bekannt ist, dass der Abstieg noch haerter ist, schnallten wir uns die mitgebrachten Bretter unter die Fuesse und boardeten den Vulkan hinunter. Wenn schon kein Schnee hier, aber da ja die Zeit fuer Wintersport ist, dann eben auf Sand.
Dann war es aber auch schon wieder genug des Landesinneren und die Reise ging weiter nach Managua und von dort aus mit einer Bud Spencer Flugmaschine, ein Taum wurde wahr, ab in die Karibik


In Big Corn Islands angekommen nochmal ne halbe stunde weiter mit dem boot auf die little corn islands. erstmal keine unterkunft gefunden, da alles voll war, doch nach weiterem fussmarsch ein edles zimmer gefunden und uns dann erstmal ein 4 gange menue gegoennt. hierbei sei erwaehnt, dass sich der hannes die letzten wochen nur von fischtieren ernaehrt hat. hummer hummer und abundzu auch hummer. auch ich hab einen fisch gegessen, will ich nur mal gesagt haben, wel dies den hern krieg so erstaunte!
des tags drauf die insel mit der machete erkundet und alles was nich bei 3 selber vom baum gefallen ist, gestutzt. ergattert haben wir eine ananas kokusnuesse und zitronen. das wetter war dann nicht ganz auf unserer seite und bescherte uns regen und wolken. das mussten die haengematten ausbaden und wurden verstaerkt aufgesucht.


tags drauf gings tauchen, ein ammenhai und sehr viele hummer begegneten uns auf unserem unterwasserspaziergang. mich hats ja gewundert, dass der hannes keinen in der badehose hatte beim auftauchen. das wetter wurde besser und so konnten wir bei leckerem fusel rum mit unseren selbstgepflueckten zitronen den sonnenuntergang geniessen.
des abends waren wir noch im lokalen speiserestaurant, das aus dem wohnzimmer heraus betrieben wurde. nach nur einer stunde und 20 minten kam das essen. waehrend des wartens kam die haussau vom hof hinten vorbeigeschneit. nur gut dass wir nicht sau bestellt hatten, sonst haetten wir die sau wahrschl erst fangen muessen. hannes und nina hatten so hunger, dass sie sich schon ueber die aepfel auf der tischdecke hermachten.


es ging dann viel zu frueh zurueck aufs festland und in dem luxus first class bus mit 2 mahlzeiten von managua nach san jose. einmal wer konnts auch ahnen. huehnchen mit reis und bohnen. reis und bohnen hier sehr hoch im kurs. und die zweite mahlzeit kam vom burgerking, bei dem der bus stoppte und jedem ein burger geholt hatte. first class reisen kann man aushalten.
zurueck in san jose haben wir die yvonne getroffen und schauten zusammen beim vietnamesen vorbei.

Seit gestern hat die Reisegruppe herbe verluste zu beklagen.
mein weggefaehrte, hummerliebhaber, surflehrer, taschenrechner, mehrluftbeimtauchenhaber als ich und anwalt : hans das licht musste gestern wieder zurueck nach deutschland.
als ob das nicht schon schlimm genug waere, brach auch meine herzdame gestern wieder nach deutschland auf.

boese welt

von nun an, heisst es also Hubi allein zu Haus in Zentralamerika. Seien Sie gespannt - ich bin es auch.

Mittwoch, 10. Februar 2010

Reisegruppe Version 2.1

Ach so, ich vergass: die Reisegruppe hat eine wichtige Veraenderung durchlaufen:

Von




ueber



zu
Man beachte auch die schoenen Kotletten, die hier standardmaessig so geschnitten werden, ohne weitere Anfrage...

Am Ende der Strasse links...

...haben wir die letzten Tage gewohnt...aber von Anfang an!

Am 31. haben wir Bretter und sonstigen Krempel bereits frueh am Morgen bzw. mitten in der Nacht zusammengepackt und haben uns in den bisherigen Rekordbus gesetzt: Sitzabstand 13 cm. Sogar wir 2 Riesen hatten da echte Knieprobleme. Immerhin blieb mir dieses Mal das dicke-Frau-Syndrom versagt...In San Jose ins Hostel gecheckt und die Maegen mit lecker belegtem Brot Marke Ubahn gefuellt. Danach hat Huber Nina vom Flughafen geholt, wir haben noch 2 Biers getrunken und geschlafen, sollte ja am naechsten Morgen losgehen nach Nicaragua, denn: Nica is Sica! Jedoch war ich beim Arzt, der Arzt langsam, die Busse zu schnell, also eben noch einen Tag drangehaengt und erst am naechsten Morgen los.

Im Bus gut abgerippt worden, $30 pro Nase, am Schalter haette es grade mal 21 gekostet. Dazu noch $5 fuer die Bretter und $8 je Person fuer die Einreise. Aber was solls, die reichen Gringos halt. An der Grenze noch ganz ordentlich angestanden, Stempel kassiert und undefinierbare Sachen gegessen (Ich wusste noch nicht mal nachdem ich es gegessen hab, ob das jetzt Ei oder Haehnchen oder was auch immer gewesen sein sollte...).
Von Rivas aus haben wir dann ein professionell beladenes Taxi bestiegen, gemeinsam mit Sean, nem Ami.
In San Juan del Sur dann im erstbesten Hotel abgestiegen, schnelles Abendessen am Strand eingebaut und gepennt. Am naechsten Morgen dann gleich wieder ausgecheckt und mit dem Taxi ueber fast unbezwingbare Berge (einmal mussten wir rueckwaerts hoch, weil vorwaerts hats nicht gereicht) zum Playa Madera. Dort gibt es genau eine Huette, in der wir gewohnt haben. Strom gabs keinen, Licht erst ab 7 Abends, und Wasser war aauch regelmaessig aus. Trotzdem, grad schee wars! Nina hat erste Gehversuche auf dem Brett, dass die Welt bedeutet unternommen.



Auch wenn es nicht so aussieht, da ist noch n Brett drunter!

Da Abends der Laden zu war, sind wir 10 Minuten am Strand entlang in einen kleinen Hippieort gelaufen und haben in einer 8 Quadratmeter-Strandklitsche gegessen. Hummer fuer 150 Cordoba, also $7,50, also 5€...da kann man ja nichts anderes essen. Danach hat es uns zu so ein paar Kanadischen Dauercampern verschlagen, die grade frischen Fisch hatten und uns dementsprechend mit Sushi, rohem Fisch und im selbstgebauten Raeucherofen gesmokten Fisch vollgestopft haben. Sehr geil!

Der Raeucherofen. Wie Mark zu dem Spitznamen "Mushroom Mark" kommt, kann ich mir beim besten Willen nicht erklaeren...

Mit gruenem Hemd: Taj, Gitarrengott aus Kanada. Mitte: Sushi.


In Madera haben wir auch Ben und Liz getroffen, sehr lustige Kollegen aus Neuseeland, die schon seit nem Jahr unterwegs sind, aber noch bis Chile oder so runtergehen...dauert also auch nochmal mindestens n halbes Jahr oder so...

Gruppenbild mit Dame und Kiwis

Nach ein paar Tagen hatten wir dann genug von den viel zu kleinen Wellen in Madera und sind weiter nach Norden, zum Playa Popoya. Mit dem Bus durch staubige Orten mit vielen Ochsenkaerren geheizt, und an einer Kreuzung am ARsch der Welt ausgestiegen. Von dort aus durch eine beinahe unberuehrte Landschaft rund 2km an den Strand gelaufen, in der angenehmen, gar nicht heissen Sauhitze des Mittags.


Als wir dann am Strand waren, surprise surprise: falscher Strand, bzw. richtiger Strand, aber falsches Ende...also nochmal 2km am Strand gelaufen. Die fast nicht vorhandene Hitze hab ich ja schon erwaehnt, dazu kam dann der viele Schatten am Strand und richtig schoen leichtes Gepaeck...super das!

"Olas gigantas", haben sie gesagt...Die waren zwar doppelt so gross wie in Madera, aber das hiess dann bei richtig guten Bedingungen auch grade mal 1.50 oder 2m. Trotzdem war der Surf hier um einiges besser. Ben und Liz haben wir auch getroffen, ausserdem noch 2 Franzosen aus Quiberon, die ebenfalls mit uns im Bus sassen und die gleiche Scheissstrecke gelaufen sind.


Immerhin hatten wir dafuer einen Papageien. Und wieder Hummer fuer wenig Geld, und das nicht nur einmal!

Beinahe haette es sogar noch mit dem Tuberide geklappt, aber dann war ich doch zu gross, die Welle zu klein...Aber die 20 € hol ich mir noch, Perverser!

Hier haben wir dann auch endlich das Ende der Strasse erreicht: Aus Las Salinas, was selbst schon ein kleines Kaff ist, geht ein Feldweg an den Strand, an dem links und rechts ein paar Haeuser sind. Irgendwann hoert die Strasse auf, weil eben der Strand anfaengt. Und genau da, ganz am Ende der Strasse, war unser Hotel. Oder bildlich gesprochen:
Strasse:


Ende:

Immer noch Ende. Schild links: unsere Unterkunft.
Doch da ja bekanntlich nicht nur die Strasse ein Ende hat, sondern der Urlaub ebenfalls eines (und die Wurst 2) sind wir dann heute morgen nach Granada gestartet. Morgen gehts dann auf einen Vulkan (Ist das Kultur? Und koennen Vulkane geschlossen sein? Wir werden sehen...), danach dann zurueck in die Karibik, Corn Islands. Fuer mich ist dann Endspurt, mit Tauchen, evtl. Surfen, hart chillen und Sonne tanken, Fuer Huber gehts noch weiter, ans Ende von noch ein paar mehr Strassen.

Freitag, 29. Januar 2010

Kultur 2.5 - Wir 0.5

Ja, wie der Huber schon sagt, die gute alte Kultur und Wir, irgendwie kommen wir nicht so gut miteinander klar. Begonnen hat es ja shcon in New York, als wir um 4.55 vor dem Brooklyn Musem standen, das um 5 geschlossen hat...Wir sind davon ausgegangen, dass es bis 11 aufhat, aber gut, 1. Punkt Kultur.
In Panama City wollten wir dann wieder etwas fuers Gewissen tun. Der Kanal ist ja vielleicht nicht die reine Hochkultur, aber andererseits, wenn man schon mal da ist kann man ihn auch anschauen. Wir also zu morgendlicher Stunde hin, denn ueberall steht: Schiffe von 9-11 und 3-5 Uhr. Die Schiffe waren jedoch um 9.30 schon alle durch, und die naechsten kamen erst gegen 2. Also haben wir einen 10-minuten Film mit fescher Technomusik im Hintergrund angehoert, wo sie erzaehlt haben wieviel jedes Schiff bezahlt, aber irgendwie ueberhaupt nichts zum Bau vorkam. Danach sind wir noch ins Museum (die reine Kultur!), aber dann waren immer noch 3h Zeit zum Schiff. Also haben wir kurzerhand einen Schulbus zur Mall genommen und Surfbretter und Essensbuden angeschaut. Surfbretter waren etwas ausserhalb des Budgets, dafuer gabs immerhin diverse in Fett getraenkte Speisen vom Mexikaner.
Zu diesem Zeitpunkt hat der Kanal schon nicht mehr mit uns gerechnet und hat langsam wieder mit der Aktion angefangen. Wir also leise in den Bus gesetzt und zurueck zum Kanal gefahren, und dann gabs endlich Schiffe! Unentschieden, sag ich mal!
Am Tag darauf wollten wir die Ruinen von Panama anschauen, die von Henry Morgan im 17. Jhdt. niedergebrannt wurden. Also nicht die Ruinen wurden niedergebrannt, sondern Panama. Und die verbrannten Ueberreste sind heute als Ruinen taetig. Das nur zur Klaerung! Bei den Ruinen gibts dann auch einen grossen Park mit vielen Schildern, wo alles erklaert und dargestellt wird. Dieser ist 6 Tage die Woche offen, ausser Montags. Wir waren Montags...Punktsieg fuer die Kultur mal wieder!
Nachdem wir an 2 aufeinanderfolgenden Tagen keinen kulturellen Sieg ueber Panama eringen konnten sind wir dann wieder weiter gen Norden. Der 6-Uhr Bus an die Grenze war nichtexistent, also sind wir um 6.45 nach David, von da aus mit nem Kleinbus weiter an die Grenze. Die sind recht beengt, also 2 Leute in einer Sitzreihe sind nicht unbedingt bequem. Und ich hab in den Kleinbusen irgendwie immer das Glueck, dass sich die dickste Frau im Bus neben mich setzt! Super, das macht die Sache noch viel entspannter. Immerhin war die nur bei sich, das letzte Mal hat mir die Guteste irgendwann die Hand auf den Oberschenkel gelegt und ich wusste nicht ob ich jetzt gleich Heiraten muss oder was auch immer...Egal, angekommen sind wir bisher noch jedes mal, sogar unverheiratet!
An der Grenze standen grade mal 4 Leute vor uns, Juhu! Jedoch war das Computersystem im Arsch, das heisst wir haben 2h gewartet. Danach waren alle vor uns frustriert und sind weggegangen. Und da wir weder aus Panama noch aus Costa Rica waren, braucht der Heinzelmann den Computer gar nicht! Super! Der Idiot hat uns halt davor schon gesehen und auch gecheckt, dass wir nicht aus der Gegend sind, aber ne, erst mal 2h dem Kollegen davor erzaehlen, dass da grade nix zu machen ist...Irgendwann hatten wir dann auch das geschafft und waren wieder in CR. Aufgrund unseres Vertrauenswuerdigen Aussehens haben sie alle Gepaeckstuecke von den anderen Passagieren kontrolliert, nur uns haben sie durchgewunken...die wollen sich s mit den Touristen wohl nicht verderben ;)

Wie gesagt sind wir jetzt mittlerweile in Dominical, wo die Wellen regelmaessig und mit grosser Kraft reinhauen...2-3 Surfsessions am Tag sind angesagt, da wir ja nur n paar Meter vom Strand wegwohnen, und hier sonst eh nix los ist. Und jetzt auch noch von mir ein paar Bilder. Endlich mal wieder! all hail USB!

Busbahnhof. Man beachte den Namen des Saengers auf der Ruecktuer. Ich will eine CD!



Da regnet es ne halbe Stunde gescheit, und schon schwimmen die Muelltonnen weg...tststs
Kulturbanausen vor verschlossenen Tueren...




Morgendliche Perfektion in Dominical...da muss ich jetzt nur noch reinkommen!

Donnerstag, 28. Januar 2010

Genug der Worte, nun folgen Bilder

also wie angekuendigt nicht viel palaber, sed die letzten tage in kurzform und dafuer mehr bilder.
schiffe kucken am panama kanal war beeindrucken. riesen kreuzfahrschiff.
die kultur wollte wieder nicht recht, wollten die alten ruinen von panama ankucken. montagsgeschlossen, wann sind wir hin. richtig montag.
dienstag dann ab nach costa rica inkl ausreisewartezeit von 2 h wegen computer down. abends in palmar angekommen und dort in nem schaebigen chinesen motel gepennt. morgens sofort weiter nach dominical an strand. wohnen dort 15 meter vom strand weg und sind wieder eifrig am hengematten testen und surfen. man hats nicht leicht. aber jetzt die bilder


das sportgeraet
riesenteil am panamakanal, voll mit alten leuten, die alle wie verrueckt gewunken haben.


Santa Catalina ein Traum



Ja auch weit weit weg lassen wir den fasching hochleben, malen uns weiss an im gesicht und gehen zum Fasching als Surfindianer




nein kein affe beim kokusnuss knacken, sondern der hannes. ein schelm wer ersteres denkt


soweit so gut. haben sie ehre






Sonntag, 24. Januar 2010

Miami des Suedens

Guten Morgen aus Panama Citey!

Wir haben unser geliebtes Santa Catalina verlassen, da akuter Geldmangel geherscht hat. Dort gab es naemlich keinen Bankautomaten...Nur bares ist wahres, eben. Am vorletzten Tag haben wir mal Kassensturz gemacht und festgestellt, dass wir nach Abzug von Busticket und Uebernachtung noch genau $9 zu zweit haben...gut dass wir vor dem Abschlussessen geschaut haben! Somit wurde die geplante Pizza zu einer Nudelsuppe fur 35 cent.
Die letzten Tage in Santa Catalina waren uebelstes Nichtstun: waehrend Huber mit den Fischen gespielt hat, hab ich auf Wellen gewartet. Das hiess morgens gegen 7 aufstehen, Kaffee trinken und feststellen, dass die Wellen noch nichts taugen. Also Hangematte liegen, Vormittagsschlaf. Gegen 11 feststellen, ass die Wellen nichts taugen. Also Haengematte und Mittagsdoesen. Dann nachmittags gegen 3 oder 4 nochmal schauen, immer noch keine Wellen. Ins Bett, weil die Haengematte zu diesem Zeitpunkt schon Rueckenschmerzen macht (ich weiss, Luxusprobleme...trotzdem!). Um 6 nochmal schauen, immer noch keine Wellen, also wieder zurueck in die Haengematte und n Bier aufmachen.
Das hat zwar auch was, aber nach 4 oder 5 Tagen ist s dann auch mal gut...
Zwischendrin war ich auch mal noch Tauchen, ist n sehr cooles Revier hier: Delfine auf der Bootsfahrt, Weissspitzenriffhaie direkt beim Abtauchen und allgemein immer und ueberall. Schildkroeten gesehen, einen kleinen Rochen, Muraenen, und zum Abschluss noch einen Bullenhai! Hell yeah! Es gab auch Walhaie in der Gegend, aber die haben wir leider beide nicht gesehen...Ein ander Mal dann halt hoffentlich!

Wie gesagt, war sehr schoen in Santa Catalina, aber ausser Tauchen, Surfen und den Supermarkt auslachen weil er nichts da hat kann man hier halt nicht machen. Und da 2 Tauchgaenge $135 kosten und das Meer am Ende nur noch flach war, ist dann das Weiterkommen auch mal in Ordnung!

Wir haben dann unsere Koerper samt Gepaeck in den Bus verfrachtet und sind nach Sona gefahren, wo wir die ersehnte Bank gefunden haben. Mit dem neuen Reichtum sind wir dann in Richtung Panama City gestartet. Der Bus war die Hoelle! Total bekackte Musik, und das noch elend laut. Dazu kam noch, dass sie n Subwoofer hatten, den sie nach Lust und Laune mal angeschaltet haben. Damit hat dann der gesamte Bus gewackelt und der Bass hat so gedroehnt, dass man nicht mal mehr eigene Musik hoeren konnte...aber gut, war dann ja auch irgendwann vorbei.

In Panama sind wir dann gleich ins Hostel gecheckt, sehr cooler Laden, ein altes Gebaeude in der Altstadt, 4 oder 5m hohe Decken und jede Menge lustige Leute. Beim Gitarre spielen haben wir dann auch gleich 2 Offenburger kennengelernt, mit denen wir regionale Bierspezialitaeten verkostet haben.
Gestern sind wir dann ein bisschen herumspaziert und haben wichtige Sachen (Kontaktlinsenmittel, Unterhemden, Batterien) gekauft und die Stadt ein bisschen angeschaut. Zum Essen gab es dann mal was heimatliches, n Big Mac. Auch mal in Ordnung nach ein paar Wochen! Aber ne Yufka waer halt trotzdem der Hit!
Abends stand auf einmal schon wieder Bier auf m Tisch bzw. Balkon, also haben wir das halt auch getrunken. Dabei haben wir dann noch einen Schweizer kennengelernt mit dem coolsten Namen ever. Balthasar. Ich mein, wer heisst denn bitte Balthasar?? Wie geil ist das denn bitte?! Schweizer, Offenburger und Bier haben letztendlich dazu gefuehrt, dass wir abends in einem Cafe voller Einheimischer sassen und uns totgelacht haben, weil Christian endsgeile Sprueche rausgehauen hat, die aber leider nicht so gut fuers Internet sind ;)
Wir hatten auf jeden Fall unseren Spass und die Panamanesen haben sich ueber die komischen Touristen gewundert...

Heute gehts dann erst mal an den Kanal, Schiffe gucken. Das wird sicher sehr erhebend. Na? Erhebend?? Schiff hoch, Schiff runter, hebung und so? Na?? Riesenwortspiel, oder?

Jetzt geh ich erst mal fruehstuecken, wir haben ja schliesslich schon 7.45 am Morgen hier...

Bilder gibts wieder, sobald irgend ein PC mal funktionierende USB-ports hat.

Dienstag, 19. Januar 2010

Im Paradies angekommen

Seien Sie gegruesst.
Viel passiert seit letztem mal. Gehen wirs an.
Entgegen Hannes seiner Ankuendigung sein Magen sei wieder gut, hat es ihn nochmal erwischt diesmal sogar mit fieber und frieren, sodass das antibiotikum ausgepackt wurde. aber mittlerweile wieder alles fest und im normalen temperaturbereich.
was war sonst noch in bocas? wir haben meinen geburtstag reingefeiert. schee wars mit beerpong usw. ein herzliches dankeschoen an alle gratulanten.
auch haben wir noch ne katamaran udn schnorcheltour gemacht. ganz viele panamanesische tigerentenfische hab ich gesehen.
dann gings weiter richtung david, santiago, sona um schliesslich abends mit dem taxi in santa catalina zu enden. fachmaennisch mit ner schnur wurden unsere surfbretter aufs dach gebunden und die 2 stunden fahrt, hat es doch glatt gehalten.
hier in santa catalina sind wir jetzt seit ner woche und es ist ein traum. es ist ein kleines fischerdorf, mit ca 25 haeuser und alles sehr entspannt. faellt zwar oeferts strom und wasser aus und im supermarkt, der 20 quadratmeter gross ist, gibts halt des was da is. wenn was aus is, dann dauerts bis es wieder kommt.
straende zum chillen, haengematten, die einen nicht mehr rauslassen, straende zum surfen und meer zum tauchen.
Obacht an alle GranCan Urlauber: Hubi taucht, aber diesmal wirklich! Nicht nur im Pool.
Mach hier in coiba meinen Tauchschein und hoff dass ich noch nen Walhai sehe.
Surfen laueft auch super, der hannes bekommt es jetzt doch seit glatt 3 wochen hin immer noch dasselbe brett zub haben ohne es zu zerbrechen.
ich hab meine erste gruene welle gesurft und nenne mittlerweile schon die 2. gruene mein eigen.
laeuft.
also baut 2 schneemaenner auf uns und auf bald.

Donnerstag, 7. Januar 2010

Guten Flutsch!

Guten Tag vom Comedyteam from Hell!
Ralf haben wir mittlerweile wieder Heim geschickt, weil er einfach zu sehr der Teufel war. Von San Jose aus gings dann weiter nach Puerto Viejo im Sueden von Costa Rica. Endlich Clichee-Karibik!
Wir sind erst zu Peter in die Pension gegangen, aber der hatte schon voll. Deshalb hat er uns zur Heidi geschickt. Heidi und Peter...nech? Na? Na? Ich hab mich ein paar mal Dabei erwischt, wie ich im Haus irgend n Teil vom Heidilied gesungen hab...Aber ich glaub die Heidi hats nie gehoert. Hoffe ich! War aber sehr geil, 50 m vom Meer weg, zwischen dem Ort und dem Playa Cocles, dem groessen Strand dort. Hier der Bildbeweis, dass es das Haus wirklich gibt:


Untendrunter uebrigens ein Steakhouse, das ca. 5cm dicke Steaks serviert. Sehr geil!
Wir haben dann gleich am 29. intensiv Surfbretter angetestet. Huber hat sich fuer ein 7.4er entschieden, ich mich fuer eine 6.6 Rakete. Am naechsten Tag hin, und fuer 200 bzw. 180 Dollar die neue Liebe erstanden.
31.12.2009. Ende eines Jahrzehnts. Erster Tag mit eigenem Surfbrett. Cocles pumpt. Ich raus, sitze etwa 5 Minuten im Line-up. Noch keine Welle gesurft. Riesenwelle am Start. Alle Surfer auf der Inside (die Welle bricht vor uns, ihr Nasen. Das ist schlecht!). Boeser Wipeout, mit 2 mal Bodenkontakt und tierisch langem Holddown. Auftauchen. Von 6´6" Fuss sind noch etwa 2 Fuss da. Bekackt! Brett komplett durch, das am ersten Tag, ungesurft! Am Strand dann gleich vom Experten sagen lassen, dass ein neues Brett billiger kommt als das Ding nochmal zu reparieren. SUPER!
Aus Frust ueber diesen Verlust (es hatte noch nicht mal einen Namen!) und aus Solidaritaet mit Deutschland haben wir um kurz nach 1 Uhr mittags die Silvesterfeierlichkeiten gestartet. Die Stimmung war am Kochen! Huber freut sich ein Loch in die Sitzgelegenheit, waehrend ich eher melancholisch dem viel zu jung gestorbenen Brett nachweine.



Wir haben die Tage dann uebrigens auch Katrin und Torsten aus dem Rheinland kennengelernt. Mit denen haben wir dann ab 6 n paar Biere getrunken, sind dann zu besagtem Argentinier, haben uns ein guten Stueck Fleisch rausgelassen und danach wieder auf unseren Balkon zurueckgekehrt. Zum Feuerwerk gings dann an den Strand, danach noch in ne Strandbar und Feierabend. Man ist ja keine 20 mehr! Hier die beiden uebrigens, wenn auch illegalerweise schon in Panama fotografiert:


Zum neuen Jahr gabs dann erst mal ein neues Brett fuer mich, gekauft bei nem Local auf m Berg neben irgend einer Crackhoehle fuer 80 Dollar. 5" fucking 11´! Das ist halt nix, das ist ultra kurz. Aber komischerweise funktioniert das Teil. Und, vorsicht Spoiler: Es lebt immer noch! Krasse Kiste!
Am 2. gings dann weiter nach Sueden, denn nicht umsonst sagt man ja: Oh, wie schoen ist Panama! Als Souvenir aus Costa Rica hab ich mir Montezumas Rache mitgebracht, erhoeht die Lebensqualitaet betraechtlich und steigert den Nervenkitzel bei langen Busfahrten betraechtlich!
Fuer die 60 km haben wir grade mal 5h gebraucht, allerdings inklusive Grenzueberquerung. Die war sehr schoen: Zuerst ausstempeln in Panama, dann ueber die Grenze:


Gebaut uebrigens 1908, aber fit wie am ersten Tag. In Panama dann einstempeln. Da ich aber kein Ausreiseticket hatte musste ich mir erst mal ein Busticket nach Costa Rica kaufen, praktischerweise gleich fuer den naechsten Tag...aber gut, wenn Sie s so wollen...einfach waers ja dem Typen einfach 10 Dollar in cash zu geben, aber das waer wohl formal nicht korrekt...whatever!
In Panama dann den Taxifahrer von 40 auf 20 Dollar gedrueckt und eine interessante Einfuehrung ueber die Landschaft, Bocas, Wellen, die Verkehrsanbindung, den Ausblick, Panama City und sein Auto erhalten. Auf Spanisch. Aber als Fast-Muttersprachler mit hervorragenden Spanischkenntnissen hab ich natuerlich fast alles verstanden...Sein Auto hatte uebrigens 830.000 km. Er hat gemeint das waere normal in Panama, und dass in allen anderen Laendern Autos ja schon mit 500.000 als alt gelten...Hab ich mal so stehen lassen, aber es wuerde mich freuen wenn alle Zuleser mit einem Auto mit knappen 500 kkm mal Hallo schreien...
Weiter gings dann mit dem Boot, nach Las Bastimentos, einer ziemlich doerflichen Insel. Die Hauptstrasse dort heisst Mainstreet Sidewalk, und das trifft es ganz gut.
Fuer den Bootsfahrer haben wir extra die guten Orangenen Schals ausgepackt, die schuetzen vor dem Fahrtwind, und man wird ja leicht krank bei der Kaelte hier...

Dafuer wohnt man hier direkt auf m Wasser, und der Blick aus dem Fenster ist auch ganz nett:



Das Problem ist aber, dass das Wasser recht trueb ist, und baden vom Haus aus nicht wirklich drin ist...Der Grund ist vielleicht, dass kurz nach dem Spuelen vom Klo das Wasser unter dem Haus plaetschert...

Nach 2 Tagen hatten wir dann genug der Ruhe, und mit einem immer noch funktionsuntuechtigen Magen war mir etwas mehr Hygiene (=kein braunes Wasser aus m Hahn) dann doch auch ganz recht. Also ruebergemacht nach Colon, der Hauptinsel.
Dort gabs dann mehr als 2 Kneipen, aber naja, kaputter Magen, weniger Party.
Gestern gings dann nach Boca del Drago, den Seesternstrand. Dort liegen endlos Seesterne im Wasser rum. Delfine sind auch n paar vorbeigeschwommen, und beim Schnorcheln haben wir noch ein paar Oktopusse gesehen, die erst mal Tinte geschossen haben und dann abgehauen sind. Schee! Falls immer noch nicht ganz klar ist wo wir sind, hier nochmal bildlich dargestellt:


Ausserdem geht seit gestern mein Magen wieder, alsoalles wird gut! Heute gings dann auch gleich mal surfen, mit dem Boot an den Strand, mit Brett ins Wasser, an Land gepaddelt, 3h am Strand gewesen und wieder rausgepaddelt zum Boot. Clichee halt, wie es sich gehoert! Dafuer ist jetzt Muedigkeit angesagt...Morgen dann vielleicht statt surfen eher mal n Katamaran-trip mit Schnorcheln und Angeln oder so...Hart chillend halt!
 
Die Coole Aktion der Woche