Samstag, 10. April 2010

Guate Guate Guate und Finger in Mexico



Da simmer wieder, also wie schon gesagt schoen tauchen auf den bay islands mit traumhafter unterkunft am meer.
Danach weiter nach Copan zu den Maya Ruinen. Gehoerighe 15$ Eintritt, aber was soll der geiz. schon ganz schoen imposant die steine.

weiter dann ab nach guatemala zum spanisch lernen und die prozessionen der semana santa anschauen. highlight dort, vulkanbesuch pacaya mit lava. unbeschreiblich.


dann ging es weiter an den lago attitlan und ich habe den Masi getroffen und wir haben eine kurze aber intensive zeit erlebt. soll heissen wir haben die lokalen gaststaetten unterstuetzt und der oberhammer war ein paragliding flug in panajachel.

Das OesterreischischBayrische Fliegerteam Pilot Masi und als Copilot meine Wenigkeit.

Das Mata Hari gab es auch in Sanpedro Laguna, sehen Sie:

Weiter ging es dann nach Semuc Champey, dort in einem Art Ferienlager mit Lagerfeuer und Fluss zum Baden untergekommen. Dort den Eddie getroffen und auch hier voller Tatendrang die Wirtschaft angekurbelt. Nebenher noch Hoehlentouren und Naturpools besucht. Weiter nach Flores und dort die beruehmtesten Maya Ruinen von Guatemala angeschaut. Ganz schoen hoch die Teile und oben einen Ausblick ueber den kompletten Dschungel.

Weiter nach Mexico, wo ich nun schon wieder mit schrecklichen weissen Karibikstraenden zu kaempfen habe. Es ist der Hammer. Postkarten Klischees am laufenden Band.

3 Tage noch Mexico und dann gehts heim. Zum Abschluss noch Tauchen in Cozumel und Strand in Playa del Carmen.

Freitag, 19. März 2010

wellen adee, tauchen jucheee

buenas. salvador war der hit schlechthin. schoene wellen nette leute und vor allem billig dass es kracht. abendessen fuer nen dollar. pupusas sei dank.
Pupusas, Teigtaschen mit bohnen kaese und chicken, lecker lecker mit Krautsalat all u can eat.

doch von vorne.
also in murder capital san salvador angekommen und ab mit dem bus an den strand. dann ne bleibe in el zunzal bei nem netten surf grossvater gefunden und endlich wieder leute getroffen. juhu. leute, mein soziales leben existiert wieder. mit bier, karten spielen mit kanadiern und franzosen herumgealbert.
danach schoen surfen und viel haengematte und strand.
Wasser im 10 Liter Kanister, fast wie auf dem Oktoberfest!
Haengematte Deluxe. Es gibt nix besseres
Tough Life.
Der Strand von El Zunzal. sonst gibt es nicht viel zu berichten ausser dass es da so schoen war, dass ich 12 tage blieb und nach erfolgreichm sonnenbaden und surfen unsere bretter zu dollars gemacht habe und nun eine neue freiheit des reisens geniesse.

diese habe ich ausgenutzt um weiter nach honduras zu kommen. der grenzuebergang gestaltete sich nur in dem sinne schwierig dass ich jemand finden musste , der mich einreisen liess. da war so wenig los, dass die erstaunt waren, dass ich nach honduras rein will.
von da an weiter im lokal pick up transport ab zur naechsten stadt und in den bus nach san pedro sula. von da aus weiter nach la ceiba und ab mit der kotz faehre, nur 2 leute, auf die bay islands. hier heisst es wie versprochen> Hubi taucht.
Schoen Karibik Insel Feeling mit sonne Regen sand Tauchen st. Patricks day feierei . Was will man mehr.
Tough Life. Bald gibts mehr aus Guatemala

Samstag, 6. März 2010

Im Norden was Neues

Hola werte Leserschaft, es gibt viel zum erzaehlen, gehn wirs an.
Nachdem Nina und Hannes aus San Jose abgereist sind blieb ich noch das Wochenende ueber in der Stadt. Mit meiner Nachnamensvetterin der Yvonne viel Eis gegessen und beim Nationaltheater Leute beobachtet. Einen Vulkan mit dem Bus befahren und Schmetterlingen beim Fliegen zugeschaut. Lustig wars. Doch alles hat ein Ende und so auch meine Zeit in Costa Rica.
Also wieder ab nach Nicaragua und hiermit sei gesagt dass reisen mit 2 surfbrettern und das noch alleine, der horror ist. Nichtsdesdotrotz auf der Insel ometepe angekommen. eine Insel die von 2 vulkanen gebildet worden ist und in dem riesigen lago de nicaragua liegt. dort eine 8 stunden tour hoch zum vulkan unternommen und dann 2 tage spaeter noch ne 3 stunden tour zu nem 40 meter hohem wasserfall.
Nach der insel bin ich weiter nach norden und bin in la boquita gelandet, wo es scheiss wellen gab und keine leute. hab dort neben dem saustall gewohnt, was dazu fuehrte dass ich an nexten tag wieder abgereist bin. richtung managua. Auf nach El salvador, die straende in Nicaragua sind alle soweit abgearbeitet.
Nach einer 14 stunden fahrt nach salvador bin ich jetzt in Playa zunzal angekommen. Hier gibt es gute wellen neues bier zum testen und natuerlich auch haengematten. also wieder alles beim alten. werde hier erstmal ne weile bleiben.
danach folgt die naechste episode von hubi taucht in honduras auf den bay islands.

bilder gibt es bei gelegenheit wieder, da das pc equipment hier sehr bescheiden ist.

soweit so gut, die haengematte ruft

Freitag, 19. Februar 2010

Sand, Corn und herber Verlust

Weg von den Strassen am Ende der Welt sind wir weiter nach Granada und starteten von dort aus einen Ausflug um den Vulkan Cerro Negro in Leon zu besteigen. Letzter Ausbruch war 1999.
Hier das Bild von dem Krater
Nach dem anstrengenden Aufstieg und da jedem Wanderfreund ja bekannt ist, dass der Abstieg noch haerter ist, schnallten wir uns die mitgebrachten Bretter unter die Fuesse und boardeten den Vulkan hinunter. Wenn schon kein Schnee hier, aber da ja die Zeit fuer Wintersport ist, dann eben auf Sand.
Dann war es aber auch schon wieder genug des Landesinneren und die Reise ging weiter nach Managua und von dort aus mit einer Bud Spencer Flugmaschine, ein Taum wurde wahr, ab in die Karibik


In Big Corn Islands angekommen nochmal ne halbe stunde weiter mit dem boot auf die little corn islands. erstmal keine unterkunft gefunden, da alles voll war, doch nach weiterem fussmarsch ein edles zimmer gefunden und uns dann erstmal ein 4 gange menue gegoennt. hierbei sei erwaehnt, dass sich der hannes die letzten wochen nur von fischtieren ernaehrt hat. hummer hummer und abundzu auch hummer. auch ich hab einen fisch gegessen, will ich nur mal gesagt haben, wel dies den hern krieg so erstaunte!
des tags drauf die insel mit der machete erkundet und alles was nich bei 3 selber vom baum gefallen ist, gestutzt. ergattert haben wir eine ananas kokusnuesse und zitronen. das wetter war dann nicht ganz auf unserer seite und bescherte uns regen und wolken. das mussten die haengematten ausbaden und wurden verstaerkt aufgesucht.


tags drauf gings tauchen, ein ammenhai und sehr viele hummer begegneten uns auf unserem unterwasserspaziergang. mich hats ja gewundert, dass der hannes keinen in der badehose hatte beim auftauchen. das wetter wurde besser und so konnten wir bei leckerem fusel rum mit unseren selbstgepflueckten zitronen den sonnenuntergang geniessen.
des abends waren wir noch im lokalen speiserestaurant, das aus dem wohnzimmer heraus betrieben wurde. nach nur einer stunde und 20 minten kam das essen. waehrend des wartens kam die haussau vom hof hinten vorbeigeschneit. nur gut dass wir nicht sau bestellt hatten, sonst haetten wir die sau wahrschl erst fangen muessen. hannes und nina hatten so hunger, dass sie sich schon ueber die aepfel auf der tischdecke hermachten.


es ging dann viel zu frueh zurueck aufs festland und in dem luxus first class bus mit 2 mahlzeiten von managua nach san jose. einmal wer konnts auch ahnen. huehnchen mit reis und bohnen. reis und bohnen hier sehr hoch im kurs. und die zweite mahlzeit kam vom burgerking, bei dem der bus stoppte und jedem ein burger geholt hatte. first class reisen kann man aushalten.
zurueck in san jose haben wir die yvonne getroffen und schauten zusammen beim vietnamesen vorbei.

Seit gestern hat die Reisegruppe herbe verluste zu beklagen.
mein weggefaehrte, hummerliebhaber, surflehrer, taschenrechner, mehrluftbeimtauchenhaber als ich und anwalt : hans das licht musste gestern wieder zurueck nach deutschland.
als ob das nicht schon schlimm genug waere, brach auch meine herzdame gestern wieder nach deutschland auf.

boese welt

von nun an, heisst es also Hubi allein zu Haus in Zentralamerika. Seien Sie gespannt - ich bin es auch.

Mittwoch, 10. Februar 2010

Reisegruppe Version 2.1

Ach so, ich vergass: die Reisegruppe hat eine wichtige Veraenderung durchlaufen:

Von




ueber



zu
Man beachte auch die schoenen Kotletten, die hier standardmaessig so geschnitten werden, ohne weitere Anfrage...

Am Ende der Strasse links...

...haben wir die letzten Tage gewohnt...aber von Anfang an!

Am 31. haben wir Bretter und sonstigen Krempel bereits frueh am Morgen bzw. mitten in der Nacht zusammengepackt und haben uns in den bisherigen Rekordbus gesetzt: Sitzabstand 13 cm. Sogar wir 2 Riesen hatten da echte Knieprobleme. Immerhin blieb mir dieses Mal das dicke-Frau-Syndrom versagt...In San Jose ins Hostel gecheckt und die Maegen mit lecker belegtem Brot Marke Ubahn gefuellt. Danach hat Huber Nina vom Flughafen geholt, wir haben noch 2 Biers getrunken und geschlafen, sollte ja am naechsten Morgen losgehen nach Nicaragua, denn: Nica is Sica! Jedoch war ich beim Arzt, der Arzt langsam, die Busse zu schnell, also eben noch einen Tag drangehaengt und erst am naechsten Morgen los.

Im Bus gut abgerippt worden, $30 pro Nase, am Schalter haette es grade mal 21 gekostet. Dazu noch $5 fuer die Bretter und $8 je Person fuer die Einreise. Aber was solls, die reichen Gringos halt. An der Grenze noch ganz ordentlich angestanden, Stempel kassiert und undefinierbare Sachen gegessen (Ich wusste noch nicht mal nachdem ich es gegessen hab, ob das jetzt Ei oder Haehnchen oder was auch immer gewesen sein sollte...).
Von Rivas aus haben wir dann ein professionell beladenes Taxi bestiegen, gemeinsam mit Sean, nem Ami.
In San Juan del Sur dann im erstbesten Hotel abgestiegen, schnelles Abendessen am Strand eingebaut und gepennt. Am naechsten Morgen dann gleich wieder ausgecheckt und mit dem Taxi ueber fast unbezwingbare Berge (einmal mussten wir rueckwaerts hoch, weil vorwaerts hats nicht gereicht) zum Playa Madera. Dort gibt es genau eine Huette, in der wir gewohnt haben. Strom gabs keinen, Licht erst ab 7 Abends, und Wasser war aauch regelmaessig aus. Trotzdem, grad schee wars! Nina hat erste Gehversuche auf dem Brett, dass die Welt bedeutet unternommen.



Auch wenn es nicht so aussieht, da ist noch n Brett drunter!

Da Abends der Laden zu war, sind wir 10 Minuten am Strand entlang in einen kleinen Hippieort gelaufen und haben in einer 8 Quadratmeter-Strandklitsche gegessen. Hummer fuer 150 Cordoba, also $7,50, also 5€...da kann man ja nichts anderes essen. Danach hat es uns zu so ein paar Kanadischen Dauercampern verschlagen, die grade frischen Fisch hatten und uns dementsprechend mit Sushi, rohem Fisch und im selbstgebauten Raeucherofen gesmokten Fisch vollgestopft haben. Sehr geil!

Der Raeucherofen. Wie Mark zu dem Spitznamen "Mushroom Mark" kommt, kann ich mir beim besten Willen nicht erklaeren...

Mit gruenem Hemd: Taj, Gitarrengott aus Kanada. Mitte: Sushi.


In Madera haben wir auch Ben und Liz getroffen, sehr lustige Kollegen aus Neuseeland, die schon seit nem Jahr unterwegs sind, aber noch bis Chile oder so runtergehen...dauert also auch nochmal mindestens n halbes Jahr oder so...

Gruppenbild mit Dame und Kiwis

Nach ein paar Tagen hatten wir dann genug von den viel zu kleinen Wellen in Madera und sind weiter nach Norden, zum Playa Popoya. Mit dem Bus durch staubige Orten mit vielen Ochsenkaerren geheizt, und an einer Kreuzung am ARsch der Welt ausgestiegen. Von dort aus durch eine beinahe unberuehrte Landschaft rund 2km an den Strand gelaufen, in der angenehmen, gar nicht heissen Sauhitze des Mittags.


Als wir dann am Strand waren, surprise surprise: falscher Strand, bzw. richtiger Strand, aber falsches Ende...also nochmal 2km am Strand gelaufen. Die fast nicht vorhandene Hitze hab ich ja schon erwaehnt, dazu kam dann der viele Schatten am Strand und richtig schoen leichtes Gepaeck...super das!

"Olas gigantas", haben sie gesagt...Die waren zwar doppelt so gross wie in Madera, aber das hiess dann bei richtig guten Bedingungen auch grade mal 1.50 oder 2m. Trotzdem war der Surf hier um einiges besser. Ben und Liz haben wir auch getroffen, ausserdem noch 2 Franzosen aus Quiberon, die ebenfalls mit uns im Bus sassen und die gleiche Scheissstrecke gelaufen sind.


Immerhin hatten wir dafuer einen Papageien. Und wieder Hummer fuer wenig Geld, und das nicht nur einmal!

Beinahe haette es sogar noch mit dem Tuberide geklappt, aber dann war ich doch zu gross, die Welle zu klein...Aber die 20 € hol ich mir noch, Perverser!

Hier haben wir dann auch endlich das Ende der Strasse erreicht: Aus Las Salinas, was selbst schon ein kleines Kaff ist, geht ein Feldweg an den Strand, an dem links und rechts ein paar Haeuser sind. Irgendwann hoert die Strasse auf, weil eben der Strand anfaengt. Und genau da, ganz am Ende der Strasse, war unser Hotel. Oder bildlich gesprochen:
Strasse:


Ende:

Immer noch Ende. Schild links: unsere Unterkunft.
Doch da ja bekanntlich nicht nur die Strasse ein Ende hat, sondern der Urlaub ebenfalls eines (und die Wurst 2) sind wir dann heute morgen nach Granada gestartet. Morgen gehts dann auf einen Vulkan (Ist das Kultur? Und koennen Vulkane geschlossen sein? Wir werden sehen...), danach dann zurueck in die Karibik, Corn Islands. Fuer mich ist dann Endspurt, mit Tauchen, evtl. Surfen, hart chillen und Sonne tanken, Fuer Huber gehts noch weiter, ans Ende von noch ein paar mehr Strassen.

Freitag, 29. Januar 2010

Kultur 2.5 - Wir 0.5

Ja, wie der Huber schon sagt, die gute alte Kultur und Wir, irgendwie kommen wir nicht so gut miteinander klar. Begonnen hat es ja shcon in New York, als wir um 4.55 vor dem Brooklyn Musem standen, das um 5 geschlossen hat...Wir sind davon ausgegangen, dass es bis 11 aufhat, aber gut, 1. Punkt Kultur.
In Panama City wollten wir dann wieder etwas fuers Gewissen tun. Der Kanal ist ja vielleicht nicht die reine Hochkultur, aber andererseits, wenn man schon mal da ist kann man ihn auch anschauen. Wir also zu morgendlicher Stunde hin, denn ueberall steht: Schiffe von 9-11 und 3-5 Uhr. Die Schiffe waren jedoch um 9.30 schon alle durch, und die naechsten kamen erst gegen 2. Also haben wir einen 10-minuten Film mit fescher Technomusik im Hintergrund angehoert, wo sie erzaehlt haben wieviel jedes Schiff bezahlt, aber irgendwie ueberhaupt nichts zum Bau vorkam. Danach sind wir noch ins Museum (die reine Kultur!), aber dann waren immer noch 3h Zeit zum Schiff. Also haben wir kurzerhand einen Schulbus zur Mall genommen und Surfbretter und Essensbuden angeschaut. Surfbretter waren etwas ausserhalb des Budgets, dafuer gabs immerhin diverse in Fett getraenkte Speisen vom Mexikaner.
Zu diesem Zeitpunkt hat der Kanal schon nicht mehr mit uns gerechnet und hat langsam wieder mit der Aktion angefangen. Wir also leise in den Bus gesetzt und zurueck zum Kanal gefahren, und dann gabs endlich Schiffe! Unentschieden, sag ich mal!
Am Tag darauf wollten wir die Ruinen von Panama anschauen, die von Henry Morgan im 17. Jhdt. niedergebrannt wurden. Also nicht die Ruinen wurden niedergebrannt, sondern Panama. Und die verbrannten Ueberreste sind heute als Ruinen taetig. Das nur zur Klaerung! Bei den Ruinen gibts dann auch einen grossen Park mit vielen Schildern, wo alles erklaert und dargestellt wird. Dieser ist 6 Tage die Woche offen, ausser Montags. Wir waren Montags...Punktsieg fuer die Kultur mal wieder!
Nachdem wir an 2 aufeinanderfolgenden Tagen keinen kulturellen Sieg ueber Panama eringen konnten sind wir dann wieder weiter gen Norden. Der 6-Uhr Bus an die Grenze war nichtexistent, also sind wir um 6.45 nach David, von da aus mit nem Kleinbus weiter an die Grenze. Die sind recht beengt, also 2 Leute in einer Sitzreihe sind nicht unbedingt bequem. Und ich hab in den Kleinbusen irgendwie immer das Glueck, dass sich die dickste Frau im Bus neben mich setzt! Super, das macht die Sache noch viel entspannter. Immerhin war die nur bei sich, das letzte Mal hat mir die Guteste irgendwann die Hand auf den Oberschenkel gelegt und ich wusste nicht ob ich jetzt gleich Heiraten muss oder was auch immer...Egal, angekommen sind wir bisher noch jedes mal, sogar unverheiratet!
An der Grenze standen grade mal 4 Leute vor uns, Juhu! Jedoch war das Computersystem im Arsch, das heisst wir haben 2h gewartet. Danach waren alle vor uns frustriert und sind weggegangen. Und da wir weder aus Panama noch aus Costa Rica waren, braucht der Heinzelmann den Computer gar nicht! Super! Der Idiot hat uns halt davor schon gesehen und auch gecheckt, dass wir nicht aus der Gegend sind, aber ne, erst mal 2h dem Kollegen davor erzaehlen, dass da grade nix zu machen ist...Irgendwann hatten wir dann auch das geschafft und waren wieder in CR. Aufgrund unseres Vertrauenswuerdigen Aussehens haben sie alle Gepaeckstuecke von den anderen Passagieren kontrolliert, nur uns haben sie durchgewunken...die wollen sich s mit den Touristen wohl nicht verderben ;)

Wie gesagt sind wir jetzt mittlerweile in Dominical, wo die Wellen regelmaessig und mit grosser Kraft reinhauen...2-3 Surfsessions am Tag sind angesagt, da wir ja nur n paar Meter vom Strand wegwohnen, und hier sonst eh nix los ist. Und jetzt auch noch von mir ein paar Bilder. Endlich mal wieder! all hail USB!

Busbahnhof. Man beachte den Namen des Saengers auf der Ruecktuer. Ich will eine CD!



Da regnet es ne halbe Stunde gescheit, und schon schwimmen die Muelltonnen weg...tststs
Kulturbanausen vor verschlossenen Tueren...




Morgendliche Perfektion in Dominical...da muss ich jetzt nur noch reinkommen!
 
Die Coole Aktion der Woche